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16.09.2020

Dokumentarfilmtag am Samstag, 19.09.

– im NationalparkZentrum wird der Film „More than honey" gezeigt

Zum ersten Mal findet in diesem Jahr im September der Dokumentarfilmtag statt. Unter dem Motto "Let'sDok" (Lass uns dokumentieren) laden überall in Deutschland nicht nur Kinos ein, eine Dokumentation zu sehen. Der Nationalpark Kellerwald-Edersee beteiligt sich, indem im NationalparkZentrum die Dokumentation über die Biene „More than honey" gezeigt wird.

 

Bad Wildungen. Am 19. September wird überall in Deutschland der Dokumentarfilm gefeiert: In Kinos auf der großen Leinwand, aber auch in Kulturzentren, auf Häuserwänden, in Hinterhöfen, in mobilen Projektionen auf dem Land und an vielen anderen alternativen Orten.
Dokumentarfilme rütteln auf, inspirieren, machen Spaß und regen zur Diskussion an. In unserer global vernetzten, immer unübersichtlicher werdenden Welt sind sie ein unverzichtbarer Teil der öffentlichen Meinungsbildung. Damit sind sie heute wichtiger denn je.

 

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Kinos, Filminitiativen, Verbänden, Stiftungen und Förderinstitutionen entsteht mit LETsDOK ein deutschlandweiter Event-Tag, an dem wichtige Themen unserer Zeit in der gemeinsamen Kino- und Filmerfahrung erlebt und in anschließender Diskussion verhandelt werden.
Der Nationalpark Kellerwald-Edersee zeigt in diesem Rahmen im NationalparkZentrum die Dokumentation „More than honey", in der es um die Biene und das Bienensterben geht.

 

Die Veranstaltung
Die Dokumentation wird am Samstag, 19. September gratis im Kino des NationalparkZentrums gezeigt. Nach vorheriger Anmeldung und Angabe der Kontaktdaten startet der Film um 18:00 Uhr. Der GastRaum hat an diesem Tag bis 18:00 Uhr geöffnet und bietet Kaffee und Kuchen an. Die Vorstellung dauert ca. 95 Minuten.

 

Der Film
Sie ist klein, unermüdlich fleißig und wir verdanken ihr mehr als nur den leckeren Honig: die Biene. Doch das emsige Insekt ist in großer Gefahr. Ganze Völker sterben aus und vielerorts ist das Summen der Bienen schon gar nicht mehr zu hören. Was kann man tun, um dieses Bienensterben zu verhindern? Und wie genau kennen wir diese Spezies eigentlich wirklich? Markus Imhoof geht in seiner hochinteressanten Reportage diesen Fragen nach und reist einmal quer über den Globus. Er besucht großindustrielle Züchter in den USA, einen Bergbauern in der Schweiz und seine Tochter in Australien, die Forschungen betreibt, um die Art zu erhalten und vor Krankheiten zu schützen. Imhoof liefert dem Zuschauer dabei faszinierende Einblicke, beispielsweise in das komplexe System eines Bienenstockes, oder begleitet eine Arbeitsbiene bei ihren Erkundungsflügen in die Natur. Ohne einen erhobenen Zeigefinger macht der Film aufmerksam auf ein zentrales Umweltproblem, dessen Auswirkungen wir vielleicht schon früher zu spüren bekommen als uns lieb ist. Ein wichtiger Film über eine ungute Entwicklung unserer Zeit. Und ein Denkmal für die kleinen Helden der Lüfte.

 

Quelle: Filmbewertung www.fbw-filmbewertung.de

 

Anmeldung

Für die Veranstaltung im Kinosaal des NationalparkZentrums können bei Einzelanmeldung dreißig Personen teilnehmen, bei Haushalten, die zusammensitzen und Abstand halten sind entsprechend mehr Personen möglich.
Unter Angabe der Kontaktdaten ist bis Freitagmittag eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind möglich:
• telefonisch 05621-75249-0 (funktioniert am Freitag wegen der Umstellung der Telefonanlage nicht)
• online mit der Anmeldefunktion auf der Internetseite
www.nationalpark-kellerwald-edersee.de/de/veranstaltungen
Ein Mund-Nasen-Schutz ist beim Einlass zu tragen, nach Einnehmen des Sitzplatzes kann er abgenommen werden.

 

Weiterführender Link: www.letsdok.de


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