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04.01.2018

Nationalpark wegen Sturmwurf kurzfristig gesperrt

Wege durch umgefallene Bäume und abgebrochene Äste blockiert – Räumarbeiten laufen

Bad Wildungen. Sturmtief Burglind hat auch im Nationalpark Kellerwald-Edersee Spuren hinterlassen: Verschiedene Wege sind durch umgefallene Bäume und abgebrochene Äste versperrt. Aus Sicherheitsgründen müssen deshalb Teilbereiche des Nationalparks für Besucher kurzfristig gesperrt werden. Nach Abschluss der Räumarbeiten werden die Wege wieder freigegeben.

Auch der Nationalpark blieb nicht von den Folgen des Sturmtiefs Burglind verschont: Mit rot-weißem Flatterband müssen kurzfristig Teilbereiche des Schutzgebiets gesperrt werden. Verschiedene Wanderwege sind durch umgefallene Bäume und abgebrochene Äste versperrt, sodass sie derzeit nicht passierbar sind.

Die Räumarbeiten wurden bereits eingeleitet, werden aber noch einige Tage andauern. In diesem Zeitraum wird generell davor gewarnt, den Nationalpark zu betreten. Auch im Nachgang des Sturmwurfs können noch Bäume umfallen oder Äste herabstürzen. Diese Gefahr sollten Naturliebhaber, Wanderer und Radfahrer nicht unterschätzen.

Sobald die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind und das Schutzgebiet wieder sicher ist, werden die Wege wieder freigegeben. Dann kann wieder ohne Bedenken im Nationalpark gewandert und das Reich der urigen Buchen erkundet werden.

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