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BuchenBlatt

Rubrik „4Kids“



Tiere des Waldes


Fledermäuse

Tiere des Waldes: Fledermaus Abbildungsbeschreibung: Fledermaus
Fledermäuse sind fliegende Säugetiere!
Sie sind Säugetiere wie der Mensch. Sie bringen lebende Junge zur Welt und ihr Körper ist dicht behaart.Doch Fledermäuse haben eine für Säugetiere ungewöhnliche Lebensweise und sie können fliegen.

Tiere des Waldes – Fledermaus

Totholzkäfer

Tiere des Waldes: Totholzkäfer Abbildungsbeschreibung: Totholzkäfer

Multikulti im Käferreich

Bei uns leben rund 6.500 Käferarten. Von den anderen Insekten unterscheiden sie sich durch den Flügelbau.

Tiere des Waldes – Totholzkäfer

Wildkatze

Tiere des Waldes: Wildkatze Abbildungsbeschreibung: Wildkatze
Als wäre sie unsichtbar!
Die Europäische Wildkatze ist ein Phantom unserer Wälder. Wir wissen, wie sie aussieht, was sie frisst, wo sie gerne lebt. Doch in der freien Wildbahn bekommt sie kaum jemand zu Gesicht.

Tiere des Waldes – Wildkatze

Schwarzstorch

Heimlicher Frackträger
Der schwarze Verwandte des Weißstorchs gilt als scheu. Er lebt verborgen in tiefen, ruhigen Wäldern mit Bächen, Flüssen, Weihern oder Seen.

Tiere des Waldes – Schwarzstorch

Eichhörnchen

Tiere des Waldes: Eichhörnchen Abbildungsbeschreibung: Eichhörnchen
Tollkühner Kletterer
Das Eichhörnchen lebt am liebsten im Wald mit vielen alten Bäumen, die viele Früchte und Samen produzieren. Dort wohnt es in den Kronen der Bäume. Atemberaubend sind seine Kletterkünste.

Tiere des Waldes – Eichhörnchen

Kleiber

Tiere des Waldes: Kleiber Abbildungsbeschreibung: Kleiber
Ein flinker Turner
Wenn ein Vogel mit graublauem Rücken gefieder, einem schwarzen Augenstreif und einem langen, spitzen Schnabel kopfüber den Baumstamm hinab turnt, dann ist dies sicherlich ein Kleiber.

Tiere des Waldes – Kleiber

Spechte

Tiere des Waldes: Spechte Abbildungsbeschreibung: Spechte
Zimmermeister des Waldes
Einzigartig im Tierreich ist dieses ausdauernde Klopfen an Bäumen. Ob bei der Futtersuche, beim Bau einer Nisthöhle, um ihr Revier zu markieren, um Weibchen oder auch Männchen anzulocken, der Schnabel wird zum Meißel.

Tiere des Waldes – Spechte

Fuchs

Tiere des Waldes: Fuchs Abbildungsbeschreibung: Fuchs
Hund und Katze
Der Fuchs zählt zu den Hunden. Doch ebenso wie Katzen hat er sich auf Nagetiere spezialisiert. Er ist ein Mäusejäger und verspeist etwa
15 – 20 Mäuse am Tag.

Tiere des Waldes – Fuchs

Regenwurm

Tiere des Waldes: Regenwurm Abbildungsbeschreibung: Regenwurm
VIP der Unterwelt
Fast überall auf der Erde gibt es Regenwürmer. Mehr als 3.000 Arten sollen es sein. Im Schwarzwald lebt eine, die wird bis zu 60 Zentimeter lang. In den Tropen gibt es sogar welche mit drei Meter Länge.

Tiere des Waldes – Regenwurm

Blaumeise

Tiere des Waldes: Blaumeise Abbildungsbeschreibung: Blaumeise
Flinke Akrobatin der Baumkronen
Das ganze Jahr über lebt die blaubunte Meise im Buchenwald des Nationalparks. Die meiste Zeit verbringt sie damit Nahrung zu suchen. Im Sommer stehen Insekten und Spinnen auf ihrem Speiseplan.

Tiere des Waldes – Blaumeise

Rothirsch

Tiere des Waldes: Rothirsch Abbildungsbeschreibung: Rothirsch
König der Wälder ohne Reich
Stolz und elegant schreitet der Rothirsch durch die urigen Buchenwälder im Nationalpark. Noch vor 150 Jahren konnte unser größtes Wildtier über weite Strecken wandern. Im Sommer lebte er in den Wäldern der Berge.

Tiere des Waldes – Rothirsch

Luchs

Tiere des Waldes: Luchs Abbildungsbeschreibung: Luchs
Freund weiter Wälder
Jährlich bringt ein Luchs-Weibchen zwei bis fünf Junge in verlassenen Fuchs- oder Dachsbauten, unter Wurzeltellern, in Felsspalten und Höhlen zur Welt.

Tiere des Waldes – Luchs

Uhu

Tiere des Waldes: Uhu Abbildungsbeschreibung: Uhu im Anflug
König der Nacht
Schaurig klingt sein Ruf durch die Nacht, lautlos schwebt er durch die Dunkelheit − der Uhu. In der Dämmerung macht sich die größte Eule der Erde auf die Jagd, denn ihre Sinne sind perfekt an die Dunkelheit angepasst.

Tiere des Waldes – Uhu

Feuersalamander

Tiere des Waldes: Feuersalamander Abbildungsbeschreibung: Feuersalamander auf einem Stein
Lurchis Leben zwischen Wasser und Land
Man könnte ihn für eine Eidechse halten. Doch der etwa 20 Zentimeter lange Feuersalamander zählt zu den Lurchen – auch Amphibien genannt. Sie sind die ältesten Vertreter der Landwirbeltiere. Ohne Wasser geht bei ihnen gar nichts.

Tiere des Waldes – Feuersalamander

Kolkrabe

Kolkrabe Abbildungsbeschreibung: Fliegender Kolkrabe
Schwarzer Pfiffikus im Wald
Der Kolkrabe ist das Ebenbild eines schwarzen Raben. Entsprechend viel Grips hat er. Den braucht er auch, denn als Aasfresser muss er immer rechtzeitig da sein und schnell abräumen.

Tiere des Waldes – Kolkrabe

Tierstimme (Kolkrabe) : "In Lizenz von Edition AMPLE www.tierstimmen.de"

Landschnecke

Landschnecke Abbildungsbeschreibung: Landschnecke
Schnecken sind mit Muscheln verwandt. Ursprünglich lebten auch sie nur im Wasser. Doch als einige von ihnen Lungen ausbildeten, konnten sie an Land gehen.
Das ist Jahrmillionen her, Zeit genug um eine große Vielfalt an Arten auszubilden.

Tiere des Waldes – Landschnecke

Rotmilan
Milan Abbildungsbeschreibung: Ein Milan fliegt am Himmel
Die Engländer nennen den Rotmilan auch „Red Kite“ – roter Drache. Der lange, rostrote Gabelschwanz ist sein Markenzeichen. Scheinbar schwerelos segelt er in den Lüften und steht auch mal gegen den Wind. Deutlich sichtbar steuert er seinen kunstvollen Flug mit den äußeren Schwanzfedern über Wiesen und Felder der offenen Kulturlandschaft.

Tiere des Waldes – Rotmilan

Tierstimme (Rotmilan) : Günter Tembrock, Tierstimmenarchiv Berlin

Wolf
Wolf Abbildungsbeschreibung: Ein Wolf geht über eine Wiese
Bevor der Mensch ihn als Feind bekämpfte, bevor der Mensch sesshaft wurde und Haustiere hielt, war der Wolf das am weitesten verbreitete Raubtier der Erde. Von der arktischen Tundra bis in die Wüsten kann er überall leben. Nur Nahrung muss genug da sein, und an die stellt der Wolf keine hohen Ansprüche.

Tiere des Waldes – Wolf

Tierstimme (Wolf) : Karl-Heinz Frommolt, Tierstimmenarchiv Berlin

Schmetterlinge
Schmetterling Abbildungsbeschreibung: Schmetterling
Schmetterlinge sind Symbol für Wandel und Erneuerung. Im Laufe ihres Lebens krempeln sie ihre Gestalt vollständig um, erscheinen wie zwei unterschiedliche Wesen: Raupe und Falter. Übersehen wird meist Ei und Puppe. Doch das Ganze ist nur ein Leben, das mehrere Jahre dauern kann.
Jeder Entwicklungsschritt hat seine Aufgabe und ist eng an den Rhythmus der Jahreszeiten gebunden. Um zu überleben, hat jede Schmetterlingsart ihre eigene Taktik.

Tiere des Waldes – Schmetterlinge

Baummarder
Baummarder Abbildungsbeschreibung: Ein Baummarder
In den Kronen der Wälder leben viele Tiere, meist im Verborgenen. Über ihr Leben weiß man wenig, ist die Forschung in schwindelnder Höhe doch schwierig. Es sind natürlich die Flieger unter den Insekten, Fledermäuse und Vögel, die das Leben dort oben bestimmen. Aber auch das flinke Eichhörnchen und der akrobatische Baummarder haben sich hier einquartiert.

Tiere des Waldes – Baummarder

Tierstimme (Baummarder) : Günter Tembrock, Tierstimmenarchiv Berlin

Fliegen
 Abbildungsbeschreibung:
Was machen eigentlich die Fliegen?
Fliegende Fliegen – das sind die Erwachsenen – sind nicht nur Plagegeister. Sie bestäuben Blüten und sind Nahrung für Vögel und Fledermäuse. Doch die meiste Zeit ihres Lebens können sich Fliegen kaum von der Stelle bewegen und machen sich im Verborgenen nützlich – das sind die Larven, auch Maden genannt. Man findet sie meist in Fleisch, Kot oder auch toten Pflanzen.

Webspinnen
Webspinnen Abbildungsbeschreibung: Webspinnen
Die spinnen die Spinnen
Am Ende des Hinterleibs haben Web-spinnen Spinnwarzen. Sie sondern ein Sekret ab, das sich an der Luft zu einem Spinnfaden erhärtet. Der Faden ist viel belastbarer als Stahl und sehr dehnbar. Mit Hilfe der Fußklauen verwebt die Spinne den Faden zu einem fast unsichtbaren Gespinst. Damit fängt sie Insekten. Auch zur Fortpflanzung sind die Fäden gut. Das Männchen der Radnetzspinnen spannt einen Werbefaden zum Netz des Weibchens und gibt Zupfsignale. Das paarungswillige Weibchen hängt sich dann an diesen Faden und wird befruchtet.